Witze Geschichten und Weiteres

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Sprüche
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Witze

Zwei Fische treffen sich an der Bar. Der eine grüßt:"Hai."Ganz aufgeregt sagt der andere:"Wo?"
Johannes

Fliegt ein Kuckuck übers Meer. Sieht er einen Hai. Ruft der Kuckuck:"Hai." Antwortet der Hai:"Kuckuck!" Matthea Kommt eine Frau zum Arzt und sagt:"Ich verstehe meinen Mann nicht".Nehmen sie dieses Mittel hier."Ja meinen sie dass ich dann Spanisch lerne"fragt die Frau!!!
Willi

Sagt ein Glühwürmchen zum anderen:"Wenn das so weitergeht mit der Energiekrise, dann stehen wir eines Tages noch als große Leuchten da!"
Johannes

"Man, das Weib ist eine Wucht!" sagt das Glühwürmchen und fliegt auf die 1000-Watt-Birne zu.
Willi

Der Bayern Fan steht an der Kasse und fragt: "wieviel kostet ein Sitzplatz? Sagt die Kassiererin 50 Euro und wieviel ein Stehplatz? Die Kassiererin: 20 Euro.Gut dann gebe ich ihnen  10 Euro und stehe auf einem Bein!
Vincent

Kämpfen sich zwei Zahnstocher
einen Berg hoch. Treffen sie
auf dem Berg einen Igel, sagt
der eine Zahnstocher zum anderen: "Hätt ich gewusst das hier ein
Bus fährt...".

Til

Drei Stuttgart Fans stehen vor einem Fluß und wissen nicht, wie sie den Fluß überqueren sollen. Da kommt eine Fee vorbei und sagt: "Jeder hat einen Wunsch frei." Da sagt der eine: "Ich will 10 mal klüger werden." Da schwimmt er rüber. Der andere sagt: "Ich will 100 mal klüger werden." Da baut er sich ein Boot und fährt rüber. Der Letzte sagt: "Ich will 1.000 mal klüger werden." Da wird er BAYERN Fan und benutzt die Brücke.
Vincent

Der Bayern Spieler Luca Toni und der Stuttgarter Spieler Mario Gomez gehen zum Arzt. Der stellt fest, dass Toni Zucker hat. Fragt Gomez: "Woher wissen Sie denn das?" Der Arzt: "Weil er einen weißen Streifen in der Unterhose hat." Gomez: "Gut, dann habe ich Zimt!!!!"
Vincent

Mars und Erde treffen sich beim Arzt. Der Mars fragt die Erde: "Was hast du denn?" Da antwortet die Erde: "Homo Sapiens." "Och", sagt der Mars "das hatte ich auch schon, das geht von allein wieder weg."

Frau Helbig

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Unterhaltung
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Bin ich ein Computer Kenner?

Geschichten

Der Vulkan

Es war 9:00 am Morgen des 23.05.2009. Alle Kinder der Klasse 5a waren auf dem Schulhof des Helmholtz-Gymnasiums Potsdam versammelt. Sie waren alle sehr aufgeregt, denn es ging auf Klassenfahrt. Alle freuten sich auf ein paar schöne Tage in freier Natur. Als der Bus kam stiegen die Kinder ein und winkten ihren Eltern zu bis sie nicht mehr zu sehen waren.

Die Fahrt verlief ruhig und ohne Probleme. Nachdem sie angekommen waren, rannten alle schnell in ihre Zimmer und zogen sich um. Als die letzten fertig waren hörten sie ein leises, immer lauter werdendes Rumpeln. Sie drehten sich um und sahen eine riesige Staubwolke. Die Kinder rannten sofort los und konnten sich unter ein paar Steinen verstecken. Nach einiger Zeit legte sich der Staub, aber es war immer noch dunkel, zu dunkel.
Sie sahen nach oben und bemerkten, dass der Himmel nicht mehr blau sondern grau war. Sie liefen schnell zum Haus und fanden nur noch Trümmer. Also mussten sie aus der Sache das Beste machen und versuchten ihre Eltern anzurufen, doch die Leitung war tot. Doch etwas war ihnen geblieben: der Vorratsschuppen. Sie nahmen alles Verwertbare mit. Dann gingen sie in den Wald um Holz zu holen. Als sie zurückkamen hatten die Lehrer und die Betreuer des Ferienlagers schon die provisorischen Betten vorbereitet. Mitten in der Nacht wurden sie von einem leisen Rascheln geweckt. Ein Lehrer fragte: „Wer ist da“? Eine Kinderstimme antwortete: “Wir sind auch dem Vulkan entkommen, wurden aber dabei von unseren Eltern getrennt!“ „Gut, ihr könnt bei uns Übernachten und bleiben“ sagte ein Lehrer. Am nächsten Morgen standen sie auf und nahmen ein Frühstück ein. Dann sagte ein Lehrer: “Die Vorräte reichen noch ungefähr eine Woche also gar nicht mehr so lange“!


Erster Tag

Am ersten Tag erkundeten die Kinder in Begleitung eines Lehrers die nähere Umgebung. Sie fanden einen Dachsbau und darin ein Stück Papier. Sie falteten das Papier auseinander und rannten zurück zum Lager. Gerade sagte einer der Erwachsenen die bei den Kindern geblieben waren, dass in knapp einer Woche auch das Trinkwasser ausgehen würde. Darauf meldeten sich die Kinder mit dem Lehrer zu Wort und sagten: “Wir haben eine Karte gefunden auf der eine Rohrleitung verzeichnet ist, vielleicht könnten wir etwas davon abzapfen!“ Sogleich machten sie sich auf die Suche nach dem Rohr. Sie bemerkten plötzlich dass auf der Rückseite des Zettels etwas stand

Wo des Baumes Krone endet
Dort das Rohr sich wendet
Wer will Wasser haben
Der sich muss im Schweiße baden

Also grabt geschwind
 unter des Baumes Rind
Und wollt ihr dass Tor aufmachen
Müsst ihr Lachen

Nachdem sie das gelesen hatten, betrachteten sie noch einmal die Karte. Sie überlegten was sie mit dem Rätsel anfangen sollten. Da hatte eins der Kinder eine Idee. Nicht weit entfernt lag ein großes Stück Rinde. Sie gingen hin und nahmen es weg. Sie merkten sich die Stelle und gingen zum Lager. Als sie dort ankamen sagten sie: „Wir brauchen noch Hilfe beim graben“! Also kamen 20 Kinder und noch ein Lehrer als Verstärkung mit. Als sie die Stelle erreicht hatten fingen sie an zu graben. Nach einer halben Stunde war das Loch schon einen halben Meter tief. Nach einer weiteren Viertelstunde stießen sie auf etwas Hartes, es war das Rohr. Doch plötzlich schloss sich die Spalte wieder und eine große Metallplatte versperrte ihnen den Zugang zum Rohr. Da mussten sie enttäuscht zum Lager zurückkehren, doch da fiel einem Schüler etwas ein und zwar das im Rätsel stand das man lachen muss um das Tor zu öffnen.
Sie kehrten zur Platte zurück und gerade fiel einem aus der Klasse ein guter Witz ein. Alle mussten lachen und tatsächlich die Platte glitt zurück und gab das Rohr frei. Und zur. großen Überraschung der Kinder lagen da noch ein Zettel und ein Hammer. Auf dem Zettel stand

Lieber Finder,
Ich bin froh dass endlich jemand das Rohr entdeckt hat und ich ihm mit dem frischen Wasser, das darin fließt, helfen kann. Wer immer auch das Rohr gefunden hat, dem soll der Hammer helfen es zu öffnen falls er es nicht kann.

Ein Lehrer nahm den Hammer und schlug so kräftig es ging auf das Rohr. Das Rohr brach und Wasser quoll heraus. Schnell füllten sie ihre Flaschen und brachten sie zum Lager. Dort erzählten sie davon, nahmen alle Flaschen die sie hatten mit und füllten sie. Bald wurde es Abend und alle schliefen ein und überlegten was der nächste Tag für Überraschungen bringen würde.


Zweiter Tag

Am zweiten Tag untersuchten sie weiter die Umgebung. Bis auf ein Funksprechgerät fanden sie nichts Besonderes. Zurück im Lager untersuchten sie es und fanden heraus dass es nicht mehr funktionierte aber zu einer Forschungsstation gehörte die (bloß) 100 km entfernt war.
Da kam ihnen eine Idee. Sie gingen auf einen hohen Berg und versuchten Feuer zu machen, leider klappte es nicht. Also mussten sie weiterhin in ihrem Lager ausharren. Ihnen blieb also nichts anderes übrig als weiter die Gegend zu erkunden. Und tatsächlich fanden sie ein altes aber  solide aussehendes Haus. Eins der Kinder ging ins Bad und drehte aus Spaß den Hahn auf und da kam sonderbarerweise Wasser heraus. Natürlich liefen sie so schnell wie sie konnten ins Lager und berichteten darüber was sie gefunden hatten. Alle Kinder berieten sich darüber ob sie nun sozusagen in das Haus ziehen sollten. Alle stimmten dafür also nahmen sie alles was sie tragen konnten und gingen zu dem Haus. Da fiel dem Chef-Boss des Lagers ein wo er seine Werkzeugkiste versteckt hatte. So konnte er mit Hilfe der Lehrer einige Möbel bauen. Doch leider erwies sich die Hütte doch nicht als so standhaft wie sie angenommen hatten. Sie stürzte bald darauf ein. Zum Glück gab es keine Verletzten.
Also beschlossen sie, zurück zum alten Lager zu gehen. Doch in diesem Moment kamen andere Kinder angerannt und berichteten, dass sie eine große Höhle entdeckt hatten. Alle waren glücklich denn die Höhle war trocken und auf dem Moos, das sie in der Höhle fanden konnte man auch schlafen. Es war spät geworden und alle waren müde  und aufgeregt was wohl am nächsten Tag kommen würde.
Dritter Tag

Am dritten Tag fingen sie an mit den Händen einen Graben zu graben der vom Rohr zur Höhle führte. Als sie es fast geschafft hatten, überlegten sie wie sie es schaffen könnten das immer frisches Wasser da war. Die entscheidende Idee hatte ein Lehrer. Er sagte: “Wir müssen das Wasser so leiten das es fließen kann“. Also gruben sie bis der Bach allein weiterfließen konnte. Dafür brauchten sie bis zum Mittag. Dann liefen sie schnell zum ersten Lager und holten alle Vorräte die sie dort hatten. Sie waren sehr erschöpft und ruhten sich erstmal eine Weile aus. Nachdem sie wieder bei Kräften waren machten sie sich daran das alte Funksprechgerät wieder in Gang zu kriegen. Aber wie zu erwarten war, klappte es nicht. Also mussten sie sich unverrichteter Dinge schlafen legen denn es war spät geworden. Natürlich waren sie gespannt auf den nächsten Tag.


Vierter Tag

Am vierten Tag untersuchten sie die weitere Umgebung der Höhle. Sie fanden einen alten Stollen. Sie gingen zurück zur Höhle um Bericht zu erstatten. Bald darauf gingen sie mit einem Lehrer wieder zum Stollen. Sie überlegten wie sie sich Licht machen könnten. Sie waren so vertieft darin dass sie vergaßen wie spät es war. Es war Abend geworden also liefen sie zurück zur Höhle. Ein Junge nahm sich noch ein paar Steine mit. Und plötzlich hörten sie ganz leise ein Geräusch. Es wurde lauter und lauter und sie erkannten das es dass Geräusch eines Hubschraubers war. Da nahmen sie die Steine (und hofften das es Feuersteine wären) und schlugen sie gegeneinander. Es sprang ein Funke und ein Zweig fing an zu brennen. Sie hielten den Ast hoch und da richtete der Hubschrauber einen Lichtstrahl auf sie und landete. Alle waren glücklich und gingen zu der Stelle wo der Hubschrauber gelandet war. Es kamen ihnen Leute entgegen und sie rannten hin und fragten, ob alle in den Hubschrauber passen würden. Leider verneinte der Pilot, sagte aber zum Funker dass er einen Funkspruch absetzen sollte. Der Funker beschrieb genau die Stelle wo sie gelandet waren und gab auch die Koordinaten durch. Er forderte auch sofort einen BoeingVertol Chinook an. Er erklärte den Kindern und den Erwachsenen dass dies ein Hubschrauber war, der bis zu 55 Passagiere aufnehmen kann.


Fünfter Tag

Am Morgen des fünften Tages kam endlich der Hubschrauber und landete. Alle Kinder stiegen ein und freuten sich schon riesig darauf zu Hause die Abenteuer zu erzählen die sie erlebt hatten. Sie starteten und waren schon die halbe Strecke geflogen und da sahen sie dass sich vor ihnen eine riesige Gewitterfront auftürmte. Der Pilot sagte das alle sich gut festhalten sollten weil es etwas schaukeln könnte. (Der erste musste sich schon beim denken daran übergeben). Als sie mittendrin waren hatte der Pilot Mühe, den Hubschrauber über dem Boden zu halten. Aber zum Glück schaffte er es gerade so aus dem Gewitter heraus zukommen und plötzlich waren die Farben wieder da, die Asche des Vulkans hatte sich verzogen und alles war wieder in Farbe. Sie freuten sich, dass sie endlich wieder die Farben sehen konnten.
Willi Helbig

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Scherzfragen
1.) Wenn Eintopf ein "Suppstantiv" ist, ist knusprig ein "... jektiv".



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(schreibt bitte auch die Lösungen dazu)

Die Lösungen
Scherzfragen
zu 1.) knusprig ist ein "Bratjektiv"